Wenn ich viel Geld hätte, dann...

... würde ich mir meine Kleidung auf den Leib schneidern lassen.

Das ist jetzt vermutlich eine typische Busenfreundinnen-Floskel, aber mal ehrlich: Sich nicht mehr rumärgern zu müssen mit Konfektionsgrößen oder einer Nähmaschine (was zugegeben auch eine Möglichkeit wäre...) - wär das nicht wirklich superkalifragilistischexpiallegetisch?! [Und bevor ihr fragt: Nein, der Beitrag ist keine Antwort auf eine Challenge, diesen Begriff irgendwie unterzubringen. Mir war nur gerade so... Es ist Herbst, es ist Sonntag, mal wieder Mary Poppins gucken wäre doch schön.]

Nun traf es sich, daß ich kürzlich ein bißchen was aus dem Leben einer Maßschneiderin/Designerin mitbekommen habe und feststellen mußte: Offensichtlich sehen die meisten Menschen, die wirklich Schotter haben, das ganz anders.
Zum einen, weil auch an ihnen die moderne Massenproduktion nicht vorbeigegangen ist. Das heißt, der Preis, den man für ein maßangefertigtes Kleidungsstück verlangen darf, orientiert sich nicht an den Löhnen wie man sie hierzulande erwarten würde, sondern muß billiger sein als eigentlich leistbar ist.
Zum anderen entscheiden sich viele, die die freie Wahl hätten, gegen die Maßschneiderei und für Designerware von der Stange. Damit werden Label und Image als Auswahlkriterien über die Passform gesetzt. Und auch über Individualität.
Eigentlich ist es ein bißchen verrückt...

Wie dem auch sei, hier ein kleiner Einblick in die Arbeit einer Münchener Designerin, die - wie ich finde - ganz großartige Sachen macht. (Ich stehe einfach total auf so 20er Jahre-Chic!)


Ich hab nicht so wirklichen Einblick in die DesignerInnen-Szene, aber mir scheint die Kombination aus Maßschneiderei und eigener Kollektion schon ziemlich sinnvoll zu sein. (Vorsicht, es folgt ein seltsamer Vergleich:) Bei einer TättowiererIn würde man sich ja auch das Portfolio angucken um zu sehen, ob man ähnliche ästhetische Vorstellungen hat... Danach könnte man dann eine Kleidung auswählen, die sowohl dem eigenen Geschmack entspricht als auch optimal paßt.

Vielleicht habt ihr auch davon gelesen, daß Christina Hendricks sich mal beschwert hat, daß zwar alle ihre Figur loben, aber sie Probleme hat, passende Designerkleider für offizielle Anlässe zu finden. Selbe Geschichte! Es steht ja zu befürchten, daß die teuren Stücke genau wie die Billigteile der Textilketten in Niedriglohnländern produziert werden... und dann passen sie noch nicht mal. Und ob es sich dann immer um so einen exorbitant großartigen Entwurf handelt, darüber läßt sich ja auch streiten. (Ich bin allerdings absolut für den berüchtigten Björk-Schwan!) Was spräche also dagegen, zu den Oscars, Emmies und Palmen keine großen Namen sondern eine Maßanfertigung nach eigenen Vorstellungen zu tragen?! Ich versteh es nicht!

Vielleicht ist das Massenkultur strikes back - Rache der Konfektionsgrößen oder so. Befremdlich ist es jedenfalls, daß alle, ob reich oder weniger betucht (jaja, blöder Wortwitz), gleichermaßen unter den Zwang des Normkörpers stellt. Da soll noch mal einer sagen, Kapitalismus führe nicht zu größerer Egalität. Ha!
Ursprünglich war es mal so, daß sich viele Menschen hierzulande nur ein paar Schuhe und zwei Sets Kleidung (für werk- und feiertags) leisten konnte - und die wenigsten sich beim Schneider in die aktuelle Mode kleiden ließen. Dann kam, hurra hurra, der (post)fordistische Kapitalismus und seither schwelgen (wenigstens) wir BewohnerInnen der westlichen Industriestaaten in saisonalen Konsumgütern... die einen kaufen dann halt bei Versace und die anderen bei H&M. (Es sei denn die kooperieren gerade miteinander. ;-)) Aber halt immer vonna Stange. Super oder?

So, das war mein Wort zum Sonntag.
Zum Schluß noch die obligatorische Frage:

Seid ihr eher artig oder eher eigen? 
(Jetzt so stiltechnisch)

Bildquelle: artigundeigen.com
 http://www.artigundeigen.com
http://en.dawanda.com/shop/ArtigundEigen


ARTIG & EIGEN

Öffnungszeiten ab November 2011

Thierschstraße 42 Montag Nach Terminvereinbarung
D-80538 München Lehel      Dienstag–Freitag 11:00–18:00 Uhr
Tel: 089 55264224 Samstag 11:00–16:00 Uhr

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  • Ich bin eher eigen von der Stange. *lach*

    Gelernt habe ich in der DDR vor über 20 Jahren Damenmaßschneider, dort war es ein sehr gefragter Beruf. Es wurden jedoch nicht nur Maßanfertigungen geschneidert, sondern ein Großteil der Damen kamen mit Westpaketen voller Klamotten und liessen sich die Sachen auf ihre Figur ändern. Nach der Wende war der Beruf überhaupt nicht mehr gefragt, es gab ja plötzlich alles an Klamotten und das auch noch günstig.

    Ich mag die Mode der 40er Jahre sehr, trage aber ansonsten gerne alles querbeet.

    Liebe Grüße, Moppi
    Leider ist das mit dem Nähen nicht so wie mit dem Fahrradfahren, man verlernt es einfach und wenn ich heute was nähe, muss ich mich recht doll reinfuchsen.
    My recent post Gewinnspiel bei Michischaaf
  • george
    Ach das ist ja cool. Damenmaßschneiderin... erklärt irgendwie auch so ein bißchen deine Bloginhalte. :D

    Ich denke, in vielen Fällen kommt man mit Stangenware sehr gut klar. Die Mode hat sich daran ja auch angepaßt. Man trägt heutzutage ganz andere Kleidung als früher. Kritisch sind halt Kleidungsstücke die sehr offiziell sein sollen, da orientiert man sich immer noch an eigentlich schon überholten Maßstäben - diese ganzen Anzug/Blusen-Geschichten z.B. Oder eben Einteiler wie Kleider oder so. Es gibt einfach superwenige Leute, die oben und unten genau die gleiche Konfektionsgröße haben.

    Ich frage mich ja gerade... was trug man eigentlich in den 40er Jahren?... Ich hab keinen blassen Schimmer. (Muß ich sofort mal nachforschen)
  • Sabine
    Wenn ich viel Geld hätte und es für Mode ausgeben würde, dann würde ich mir meine eigenen Stoffe weben lassen und mir von einer Schneiderin Privatunterricht geben lassen!
    Aber bei Artig und Eigen würde ich auch gerne einmal vorbei schauen,
    schöne Woche und liebe Grüße,
    Sabine
  • george
    Boah, eigene Stoffe weben lassen, das ist natürlich Superextraklassenluxus. ;)
    Aber sollte ich jemals im Lotto gewinnen, geb ich dir nen Privatkurs aus, Sabine. Ich kann mir auch vorstellen, daß sowas wirklich cool ist. Gerade wenn man gerne näht.
  • Schneizel
    Noch in den fünfziger Jahren war es normal, zur Schneiderin zu gehen und sich alles auf den Leib schneidern zu lassen. Es gab eben jedes Jahr nur eine begrenzte Zahl von Kleidungsstücken, und das in den besten Materialien, die man sich leisten konnte. Fände ich jetzt für mich absolut passend und richtig und würde ich sofort machen, wenn es denn hier in Reichweite jemanden gäbe. In den Neunzigern kannte ich eine Frau mit einer kleinen Boutique, die mir alles aus ihrer Kollektion angepasst hat bzw. extra für mich in meiner Größe angefertigt hat, und das war nicht mal teuer. Ich vermisse sie sehr.
  • george
    Hmmm. Ich gehe mal aus, daß es sowas hier und da schon noch gibt, wenn man die Augen aufhält. Es gibt ja auch noch Schuster, die einem noch richtig individualisiert Schuhe machen (Elfe bei den Busenfreundinnen hat das mal machen lassen) oder auch Dessousmaßschneiderinnen. (vgl. z.B. Kurven und Ecken in meiner Blogroll) Aber ich vermute, daß Maßschneiderei auf die Dauer einfach so kostenintensiv ist, daß es sich für viele Schneiderinnen nicht richtig lohnt. :(
  • Schneizel
    PS. Selbst ein ordentlicher Änderungsservice kann schon was bringen, aber ich sehe natürlich, dass das seine Grenzen hat... Wo sind eigentlich die Frauen mit dem Nadelkissen geblieben? Die einem sofort den Saum abstecken, wenn etwas zu lang ist?
  • george
    Ich war vor gar nicht sooo langer Zeit mit einer Freundin auf der Suche nach einem Jacket und da trafen wir auch eine Verkäuferin, die uns angeboten hat, ggf. Änderungen vornehmen zu lassen. Kommt wahrscheinlich drauf an, ob sich der Laden das vom Personal her leisten kann. Große Kaufhäuser können das aber auf jeden Fall. Die haben dann einfach ne Kooperation mit einer Änderungsschneiderei in der Nähe.
    Was teurere Boutiquen angeht: Keine Ahnung.
    Ich glaube ja schon, daß die Idee, etwas könnte perfekt passen, schon ziemlich aus der Mode gekommen ist. Im Gegenteil verorten die meisten das Problem dann am eigenen Körper. (Zu klein, zu groß, zu dick, zu dünn etc.)

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Was Frauen wirklich wollen. Heute: Unterwäsche als Weihnachtsgeschenk?!

Edle Lingerie und hauchzarte Dessous - das ist doch was wir uns alle zu Weihnachten wünschen, oder?!
Na los, gebt's schon zu! Auch ihr da hinten in der letzten Reihe. Keine falsche Scham.
Und, werden euch eure Ehemänner, Lebensabschnittsgefährten, Geliebten und Herzensprinzen doch wieder nur neue Küchengeräte schenken?! Grund die Scheidung einzureichen? Mitnichten! 
Die Unterwäschefirma Lascana zeigt uns wie wir Frauen uns wirkungs- und vor allem humorvoll und mit pädagogischem Geschick gegen solche Mißverständnisse zur Wehr setzen können. Ich präsentiere:

Denn... nur Frauen wissen, was Frauen wollen [sic!]


So, ich reiche jetzt statt der Popcorn-Tüte einmal den Kotz-Eimer durch.

Ist das nicht unfaßbar?!
Als ich den Werbespot letztes Jahr vor der Harry Potter 7.1-Vorstellung zum ersten Mal sah, hätte ich dem Cinestar beinahe ein Stück aus seinen Sitzmöbeln gebissen. Mein Freund konnte mich nur mit Mühe davon abhalten. (So ein Glück, wo hätten wir sonst den zweiten Teil sehen sollen?)

Also ja, das Anliegen des Unternehmens ist, Unterwäsche zu verkaufen, schon klar. Aber muß das auf einem Niveau wie bei den Drapers zuhause stattfinden? Irgendwie niedlich-dümmlicher Typ glaubt in hoffnungloser Navität, seine Frau stehe auf Küchengeräte (also bitte, das sind ja noch nicht mal die Kitchenaid-Ferraris, die er da anschleppt); sie ist von soviel männlicher Ignoranz nur leicht belustigt. Ist doch klar, worauf so heiße Feger wie sie abgehen: Länscheriee natürlich. Wie üblich bei männlichem Versagen tritt die Plan B in Kraft: Selbst ist die Frau (wow, wie emanzipiert) und sie zieht los, die begehrten Dessous eigenhändig zu erlegen, die sie dann - wie gerissen - genauso verpackt wie vorher die Kochutensilien. 
Nach so viel female DIY ähnelt die Bescherung dann komischerweise aber trotzdem einer 0815-Männerfantasie. Frau zieht sich bis auf die Unterwäsche aus, hält verführerisch eine Geschenkpackung vor sich - was will sie uns damit wohl sagen?! Vielleicht: "Pack mich aus, ich bin dein sexy Xmas Present?"... nur so ne Idee... Denn was der Typ eigentlich von ihr bekommt ist natürlich irrelevant. (Ich tippe mal auf nen Werkzeugkoffer zum Autoschrauben und eine Geschenkedition Davidoff Cool Water. Vielleicht auch ein Cocktailset "Old Fashioned".)
Und schlußendlich räkelt sie sich bei ihrem Kerl auf dem Schoß, der dabei selbstverständlich noch komplett bekleidet ist. Worst moment: Er stupst ihr paternal auf die Nase à la "Du bist ja eine ganz Freche." The End.

WHAT THE FRAK?! kann ich da nur empört rufen. Das ist ja wahrlich schlimmer als ein Toaster!

Also, bitte versteht mich nicht falsch: Nix gegen Wäsche als Weihnachtsgeschenk. Es gibt schließlich durchaus BH-Junkies unter uns. Oder vielleicht auch Paare, denen chice und/oder teure Lingerie für besondere Gelegenheiten wichtig ist. Also schenkt euch kinky Sextoys und fancy Dessous soviel ihr lustig seid. 

ABER, liebe Unterwäscheindustrie, bitte verschont uns mit solch mittelalterlichen Werbeclips.

Wir wissen alle, in Deutschland wurde der Humor noch nicht erfunden und offensichtlich auch nicht der etwas erträglichere "Tough-Hot-Chick"-Voyeurismus à la Tarantino, Rodriguez und Konsorten. (Hier mal ein Beispiel was ich damit meine: Bitch Slap Movie Trailer - Und ja, der Film ist wirklich so schlecht wie der Trailer.) 
Was ich damit sagen will: Es gibt sicherlich noch 1000 andere und bessere, witzigere, selbstironischere und erotischere Möglichkeiten, Dessous zu bewerben.

Immerhin könnte man dem Lascana-Spot noch zugute halten, daß wenigstens die weibliche Hauptfigur mal mit einer nicht-weißen Person besetzt wurde. In dem Fall macht es die Objektifizierung der Frau als auch noch "exotisches" erotisches Geschenkpäckchen meiner Meinung nach nur noch schlimmer.

Mein Fazit: Triple Face Palm for super-epic-fail!

Was meint ihr?

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  • aprikaner
    *kicher* ich liebe diesen Blog!
    ...gelegentlich darf mit der Mann auch was nettes schenken *zugeb* Isch liebe Escora...und gelegentlich gibbet es da auch was in E ;-))

    LG Anja
  • george
    Wow. Danke für die Liebeserklärung. :*
    Und ja - nix gegen Wäschegeschenke. Geht sicher auch anders!
  • Ein furchtbarer Werbespot und die Musik geht einem nach 3sec schon auf den Senkel. ;-)
    Anscheindend scheinen aber der Großteil der Frauen und Männer den Spot gut zu finden, den jeder Spot wird vorab ja auf markttauglichkeit getestet.
    My recent post Versace for H&M - Mein Einkauf
  • george
    Es soll auch Leute geben, die Mario Barth witzig finden. Insofern ist wohl alles möglich. ;-)
  • Hach ja, Werbung... Da könnt ich auch regelmäßig schreiend im Kreis laufen.

    Mich stört aber die Reduzierung der Frau zum Objekt genauso, wie die Abwertung des Mannes zum "Dummen" der die Frauen ja nicht versteht.

    Hallooo, wir sind alle Menschen, nur nach XX oder XY zu entscheiden, wer den Müll rausbringt und Spinnen entfernt und wer gefälligst in sexy Wäsche Betthäschen spielt, das ist einfach soooo... veraltet. Wah.
  • george
    Ja genau. Du hast total recht. Das ist wirklich das Schlimmste... dieses Klischee, daß Männer und Frauen von unterschiedlichen Planeten kommen und keinerlei Verständigungsebene finden. GNARF. Allerdings, wie Moppi schon schrieb, scheint das leider immer noch eine alltagsbestimmende Idee zu sein. Sonst hätte man sich ja wenigstens die Mühe machen können, das ein wenig augenzwinkernd zu entfremden... z.B. kurzerhand in die 60er zu verlagern. Als MadMen-Anspielung wär es vielleicht weniger peinlich gewesen...
  • beautyjagd
    Gruselig, diese Werbung, und reichlich bieder. Ich bin aber auch so gar kein Typ, dem man Unterwäsche zu Weihnachten schenkt. Nach diesem Video werde ich es wohl auch nie werden ;)

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Das unendliche Wickel-Kleid: one-size-fits-all-super-convertible-magic!

Monif C. "Marilyn" Ruched
Convertible Dress - Grey Heather
Vor einer Weile las ich bei Hourglassy einen Beitrag über ein Kleid, das angeblich wirklich *jeder* Frau passen soll. Die eierlegende Wollmilchsau der Bekleidungsindustrie quasi. Zusätzlich zu meiner natürlichen Skepsis fiel auch Darlenes Review nicht so sonderlich euphorisch aus und so geriet die Existenz solcher Wunder-Klamotten schnell wieder in Vergessenheit.

Bis ich dann kürzlich beim Surfen auf einem Plus-Size-Blog wieder über diese Sorte Kleid stolperte und beschloss, daß an der Geschichte wohl doch was dran sein muß...

Im Prinzip ist der Clou an diesen Kleidern, daß das Oberteil aus endlos langen und sehr breiten Jersey-Schals besteht, die man wild drapieren kann, soll heißen auf hundert verschiedene Arten um den Körper wickeln. Dadurch wird auch das weit geschnittene Unterteil angepaßt. Ungefähr so wie bei einer thailändischen Fischerhose.

Klingt abgefahren oder? 
Sieht auch abgefahren aus - es gibt natürlich unzählige Videos in denen der Effekt demonstriert wird. (Ist ein bißchen wie der allseits beliebte Clip 25 Ways to wear a Scarf oder die Anleitungen was man mit einem Circle Scarf von American Apparel alles anfangen kann.)

Hier zeigt die Designerin selbst, was man mit dem Kleid alles anfangen kann:

Weitere Videos gibt es auf dem YouTube-Channel von Monif C.

Während die Monif C. Kleider immerhin in drei Größen und diversen Längen und Weiten angeboten werden, sind offensichtlich auch schon andere Designer auf den Zug aufgesprungen und bieten das Kleid als richtiges One-Size-Produkt an. Vgl. dazu beispielsweise der von Darlene/hourglassy verlinkte Clip des Von Vonni-Wrap-Dresses. 


Wie immer bei solchen Sachen ist es ein wenig schwierig, festzustellen woher die Idee ursprünglich kam und was nun Original und was Kopie ist. Fakt ist jedoch, daß man über die Suchbegriffe "convertible dress", "multiway dress" oder "infinity dress" schon jede Menge sehr günstige Angebote auf Ebay findet.

Die Crux an der Sache (also jetzt so ein schönes Stück online zu bestellen) ist natürlich, daß man nicht vorhersehen kann, ob die Wunderklamotte dann auch wirklich paßt. Darlene berichtet davon, daß die Empire Taille des Vonni-Kleides so tief geschnitten ist, daß es quasi unmöglich ist, einen normalen BH darunter zu tragen. Die Monif C.-Kleider wirken dagegen schon so großzügig konzipiert, daß man eine Menge "Kurven" darin unterbringen kann.
Wie immer wäre es total toll, wenn man jetzt schnurstracks in einen Laden gehen könnte und so ein Teil anprobieren. Einfach mal so, aus Spaß an der Freude. Ich meine, hat euch das erste Bild von der Lady im grauen Kleid nicht auch total überzeugt? Das sieht ja wohl sowas von toll aus... (Und die Strumpfhose!) Ich habe aber noch nichts dazu herausgefunden, ob man solche Kleider nun auch schon hierzulande bekommen kann. Allerdings bin ich auch alles andere als up-to-date was modische Entwicklungen angeht.

Theoretisch kann man sich sowas sicher auch relativ leicht selber nähen - sofern man eine Maschine hat, die Jerseystoff packt und die üblichen Fähigkeiten. (Sollte eine von euch einen Versuch wagen/gewagt haben - würde mich total interessieren!)

Mit praktischen Erfahrungen kann ich leider mal wieder nicht dienen... ich bin einfach überhaupt kein Kleider-Mädchen. Aber ich kann allen die auf der Suche nach schönen Kleidern für eine fülligere Sanduhrfigur sind - wie immer - nur Georginas Blog Fuller Figure-Fuller Bust empfehlen. Sie hat mittlerweile eine recht beeindruckende Reihe von echt tollen Sachen online gestellt, auch vieles im Rockabilly/Retro-Pin-Up-Style, was ich einfach bezaubernd finde.

Und, was haltet ihr von der Idee?
Größte Sache seit der Erfindung des Rads
oder seid ihr doch eher skeptisch?

Bildquelle: Monif C

Danke übrigens für die Nachfragen wo ich denn stecke und die Genesungswünsche... Hat mich sehr gefreut! 
Ich hab gerade eine fiese Kopfschmerz-Erkältung und auch noch tierisch viel zu tun. Daher ist die Sache mit dem Bloggen ein wenig aus meinem To-Do-Fokus gerutscht. Aber wie heißt es so schön - man bloggt ja, weil es einem Spaß macht, nicht um die Feedreader mit Nonsense zu füllen. Ich hoffe, ihr vergeßt mich trotzdem nicht... Falls doch, ist in solchen Fällen ein Abo des Blogs (per Email, Feedburner, Twitter, Google Friends Connect, Bloglovin) gar keine so schlechte Sache. Dann wird man direkt darauf aufmerksam gemacht, wenn es was neues gibt. Praktisch, oder? ;-) 


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  • KWeens
    die Idee ist klasse. Ob das alles so wirklich tragbar ist - keine Ahnung, müsste man ausprobieren. Ich hätte bei manchen "Wicklungen" Angst, das es im Laufe des Tages über die Brust und die Arme rutscht. Außerdem stört mich das das Rockteil sehr zipfelig wirkt. Z.T. vorne oder hinten kürzer, an den Seiten ungleichmäßig. Kommt wohl sehr auf die Körperformen drauf an. Aber ausprobieren würde ich das gerne mal. Wenn mir mal der passende Stoff unter die Finger kommt - wird das probiert. Sind ja nur zwei laaaange Schals vorne am Rock angenäht. Versäubern muss man praktisch nichts, da dieses flutschige Viskosestöffchen nicht ausfranst.
    lg

    Karin
  • george
    Vermutlich gibt es alltagstauglichere "Wickelungen" und weniger praktische... interessant ist es in jedem Fall. Falls du was nähst und darüber bloggst, bitte UNBEDINGT Bescheid sagen. (Ich bin doch so furchtbar neugierig! :D)
  • amusedPolish
    Bin grad von einem anderen Blog auf euren Blog gestolpert :).

    Ich hab schon mein Infinity-Kleid selber genäht (mit der Hand) und ist bis jetzt das einfachste, was ich je genäht habe! Es gibt eine tolle (englische) Anleitung, die zwar ein bisschen Mathematik fordert, aber wenn man erst das raus hat, steht einem nichts mehr im Weg :)
    In der Regel braucht man auch ca. 3-4m Jersey-Stoff, je nachdem, ob man ein Kleid oder ein Obeteil näht.
  • george
    Klingt toll. Hast du zufällig nen Link dazu? :D

    Und: schön daß du hergefunden hast. *wink*
  • george
    Oh cool. Danke für die superschnelle Antwort! :*
  • Popinnie
    die nähanleitung habe ich schon vor langer zeit mal gespeichert. aber mir fehlt irgendwie die motivation. toll sieht´s wirklich aus. vorallem die erste version, die du zeigst. das wär sogar was für mich als brautschwester, nächstes jahr :D
  • george
    Ich würd auch sagen: Bild 1 ist doch schon ne Supermotivation! Ich find das Grau auch extrem chic!
  • Ich weiß nicht. "All in one"-Größe find ich immer etwas suspekt, wenn auch von der Idee - ich binde mir mein Kleid täglich wie es mir gefällt - her klasse. Ich liebe es, variieren zu können. :)

    Ich habe mal mit Freundinnen beim Shoppen einen BH entdeckt, der von Größe A bis D passen sollte. Wie der Zufall es wollte, waren wir zu viert und haben das gesamte Größenspektrum abgedeckt... so hat sich also jeder in das pinke Stretchgrauen gezwängt - und KEINEM hat es auch nur ANNÄHERND gepasst. :D Wir hatten auch nichts anderes erwartet, aber meine Güte, was haben wir gelacht.
  • george
    Bei den One-size-Teilen bin ich auch skeptisch. Aber die MonifC-Kleider sind ja wenigstens grob in drei Größen unterteilt... insofern kann ich mir schon vorstellen, daß das funktioniert. (Die Videos sind ja auch nicht unüberzeugend...)

    Naja und BH-Einheitsgrößen... äh ja. Wer auch immer sich das ausgedacht hat. Macht ungefähr so viel Sinn wie eine Einheitsschuhgröße.
    Kann ich mir vorstellen, daß das lustig war...

  • ratternde Ruby
    Ich hab sowas auch schon genäht und liebe es heiß und innig weil man einfach sooo viel damit machen kann. (Mein Umfeld wirft übrigens auch immer mit Komplimenten und Bewunderung um sich wenn ich es trage. :D) Ich muss aber sagen dass ich für die Tellerrockoberkante trotzdem meinen eigenen Umfang genommen habe, denn mal ehrlich, mein UBU ist 63-68cm, meine Taille 60cm, wo würde da denn die "Oberkante" hängen wenn sie so weit wäre, dass sie den Damen am anderen Ende des Größenspektrums auch noch passen soll? Stretch hin oder her, ich will das Kleid ja auch nicht nur mit Hilfe der Träger festzurren müssen und dabei den schönen Tellerrock in Falten legen.

    Da sich mir die Problematik mit dem BH natürlich auch offenbar hat habe ich einfach ein breiteres Band an die Oberkante genäht, das ich nach belieben hoch oder runter klappen kann. Bei weiteren Versuchen habe ich dann probiert das ganze so zu gestalten, dass es hinten höher ist als vorne, sodass ich vorne trotzdem noch einen hübschen V-Ausschnitt haben kann, auch wenn ich hinten den BH verdecke.

    Von diesen One-Size-Klamotten halte ich im Übrigen aber auch nicht viel, meistens heißt das für mich nur "für fülligere Frauen ist es womöglich trotzdem zu klein und an mir hängt es wie ein überdimensionaler Sack, falles es nicht sowieso runterrutscht".

    Liebe Grüße, knaxgurke

    P.S.: Mein Blog befindet sich noch im Aufbau, wenn er fertig ist könnte ich allerdings mal Fotos des Kleides posten. Bisher ist es aber auch irgendwo in meinem BF-BHLog zu finden.

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Schnäppchen [20% bei Figleaves] und Gruselkram again.

Mit TWENTY bekommt man mal wieder 20% auf unreduzierte Artikel bei Figleaves. 
Die Aktion endet am 14. November um 0:59 (Nacht von Sonntag auf Montag)

Sonst - wir ihr ja vermutlich schon festgestellt habt - stelle ich mich tot. Hab gerade keine Lust auf lingeriebloggen oder im Internet abhängen und lese statt dessen in meiner Freizeit The Walking Dead Comics.

Das hat mit Unterwäsche oder kurviger Bekleidung recht wenig zu tun, ist insofern blogtechnisch nicht recyclebar. Obwohl ich mittlerweile darüber informiert wurde, daß es sich empfielt im Fall einer Zombieapokalypse weite Sweater zu tragen (reguliert die Körpertemperatur besser als enge Klamotten) und diese mit Gaffer-Tape zu umwickeln, damit sie biss-fest werden. (Vgl. Zombie Research Society für weitere Informationen.) Der Vorteil davon ist dann auch, daß man sich über kurvengerechte, vorteilhafte Outfits keine Sorgen mehr machen muß, wenn alle in so Klebebandsäcken rumlaufen. (Ach, Optimismus ist doch was feines.)

Ein Sport-BH ist allerdings sicherlich auch von Vorteil, wenn man schnell weglaufen muß und sollte daher unbedingt ins Survival Kit aufgenommen werden. Glücklicherweise wächst die Auswahl von Modellen ständig an. Das langerwartete Exemplar von Panache ist bekanntlich seit ca. einem Monat erhältlich und es gibt schon die ersten Rückmeldungen, z.B. bei den Busenfreundinnen oder Invest in Your Chest. Er scheint, soweit ich das verstanden habe, einigermaßen "true to size" auszufallen, d.h. man kann seine normale Panache-Größe wählen.

Bei der Gelegenheit wollte ich euch auch noch auf einen thematisch verwandten Beitrag (BH und Grusel) bei Busts4Justice hinweisen, der heute online gegangen ist. Er trägt den schönen Titel The Horror  und berichtet von einer genialen Werbekampagne des kanadischen Wäscheladens Boobie Trap. (Link zur Facebookseite - wieso "leisten" sich eigentlich kommerzielle Unternehmen neuerdings keine traditionellen Homepages mehr?!! Ich finde das ein totales Unding!)
Boobie Trap's Quadroboob-Horror

Soviel von mir, ich tauche dann mal wieder ab.
Watch out for bra-horrors and biting knickers!
All the best, 
george




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  • beautyjagd
    Ich freue mich schon , wenn Du wieder was schreibst, weil ich deine Texte wirklich gern lese. Bis dahin viel Spaß beim Lesen!
  • george
    Danke für den Motivationskommentar. ;-)
    Ich bin gerade so furchtbar blogfaul... Ob man sich irgendwo Blogger-Musen-Küsse bestellen kann? :P
  • Gute Besserung dem Schnupfnäschen!

    Liebe Grüße, Moppi
  • george
    Oh Moppi, dankeschön. Heute ist es tatsächlich schon etwas besser. Mein Kopf schrumpft langsam wieder auf Normalmaße. Ist super, jetzt kann ich wieder rausgehen, ohne direkt für einen Alien gehalten zu werden. :)

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Das Durchbrechen der Schallgrenze: eine Corsage bis K-Cup!

Ich beschäftige mich jetzt seit gut zweieinhalb Jahren mit dem Thema BHs und lange galt das G-Körbchen als eine Art magische Grenze. Jenseits von G dünnte das Angebot sehr schnell aus - keine gemouldeten, keine gepaddeten, keine trägerlosen BHs, keine Corsagen/Basques, eigentlich nichts besonders Hübsches...

Im Lauf der Zeit hat sich die magische Grenze immer weiter aufgeweicht - es wurden immer mehr GG und H-Cups eingeführt und mittlerweile gehört es zumindest bei den Panache-Marken und Curvy Kate zum guten Ton, daß es fast alle Modelle mindestens bis H gibt. Bemerkenswert waren in letzter Zeit dabei vor allem die Entwicklung bei Masquerade, aber auch immer stärker die Einführung von Neuigkeiten durch Bravissimo:
Angefangen vom L-Cup des Alana Bras, über den nicht gepaddeten Demi-Diva-Half-Cup bis HH zum letzten Herbst über den Nova-Bra (erster Multiway bis H-Körbchen)...

Eben habe ich allerdings einen neuen Modell-Thread von omega bei den Busenfreundinnen entdeckt, in dem sie die gerade neu erschienene Lola Luxe Basque (Bravissimo exclusive, also eigene Produktion) vorstellt, die erste Corsage bis K-Körbchen!

 Bildquelle: Bravissimo

Die Corsage gibt es ab sofort in den Größen 28/60 DD-J, sowie 30/65 - 38/85 DD-K zum Preis von 50£.

Leider muß ich direkt mal wieder rumkritteln: denn - katastrophischerweise - lassen sich offensichtlich die Strapsbänder nicht abnehmen! Bitte, Bravissimo, was habt ihr euch denn dabei gedacht?!
Daß man die Träger nicht abnehmen oder umstecken kann, okay, das ist nicht optimal, aber damit kann man noch leben. Daß die Länge des Teils vermutlich auch wieder für viele zu kurz ist, gut. Aber nicht abnehmbare Strumpfhalter?!!

Was meint ihr? Top, Flop oder was dazwischen? (Tlop oder so)

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  • Ich will eins! Aber ich wundere mich, ob die Körbchen breit oder eng sind?
    My recent post Byebye Frankenbra!
  • george
    Bei den Busenfreundinnen wird gerade diskutiert, daß es sich da vermutlich um den Alana-Schnitt handelt... Keine Ahnung, ob das die richtige Prognose ist...
  • Soooo hübsch! Und die Farben!
    ein Traum :)
    My recent post mimimi, ein Schwebeplunge....
  • george
    Ja, ich finde auch, das sieht nicht schlecht aus... Auch erfreulich daß sie schwarz ist. :D Ich hoffe demnächst auf weitere Modelle und ein überdachteres Design...
  • Bea
    Sieht sehr chic aus!

    übrigens toller Blog :)


    ♡

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Niedlicher Sparfuchs des Tages | Bildquelle: Wikipedia
Original by Rob Lee from Evergreen, CO, USA

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Oben vs. unten - Set oder kein Set, das ist hier die Frage!

Vor anderthalb Wochen habe ich umgefragt, ob ihr findet, daß BH und Unterteil zusammenpassen  müssen. Das ist eine beliebte, wenngleich auch eher nonsensologische Frage in Brafitting-Kreisen, denn - ehrlich - dabei handelt es sich um eine reine Geschmacksfrage. Sowas wie die Frage, ob man seine Handtasche passend zur Schuhfarbe wählt oder ob man noch nicht mal drüber nachgedacht hat, daß das ne Option sein könnte.

Wie erwartet haben viele abgestimmt, daß sie Sets zwar an sich eine tolle Sache, aber Unterteile einfach zu teuer fänden.
Wenn man davon ausgeht, daß man für ein passendes Höschen ca. die Hälfte bis zwei Drittel des BH-Preises hinblättern muß, je nachdem ob es eher weniger oder mehr Stoff hat (Die Preise sind meist gestaffelt nach String, Rio-Slip und Panty), dann kann bei einem Set schon eine ganz schönes Sümmchen zusammenkommen. Da der Aufwand für die Konstruktion und Produktion von Höschen eigentlich nur einem Bruchteil für den eines BHs sein kann, gehe ich davon aus, daß ein Großteil des Gewinns mit den Unterteilen gemacht wird - vergleichbar damit, daß Kinos ihren Profit häufig mit dem Verkauf von Snacks und nicht mit den Eintrittspreisen erwirtschaften. Möglicherweise handelt es sich da auch um eine Mischkalkulation - daß also Unterteile die Oberteile mitfinanzieren. Wie dem auch sei, über die Kostenaufteilung bin ich eigentlich ganz glücklich, denn ich gehöre zu denjenigen, denen der Preis für einen neuen BH schon ausreicht und die sich deswegen sich nur alle Jubeljahre mal ein passendes Panty leistet und den Alltag mit farblich einigermaßen passenden Slips bestreiten. Wenn man hauptsächlich schwarz trägt, ist das auch nicht weiter schwierig... :D

So zumindest war das jahrelang bei mir - bis mich vor gar nicht langer Zeit aus heiterem Himmel ein Verlangen nach bunten Baumwollhöschen überkam und ich alle microfaserglatten, durchsichtigen oder spitzenbesetzten Kunststoffteile in die Tiefen der Wäscheschublade verbannte. Seither trage ich mit wachsender Begeisterung gepunktete und gestreifte Panties und erfreue mich an  den Farben und dem allgemeinem Komfort, der damit einher geht.

Ich habe in der Beziehung auf jugendliche Unterwäsche-Designs offensichtlich noch Nachholbedarf. Zwischen plain-weiß und sexy-schwarz war während meiner Teens wohl nicht genug Abstand oder so... Wobei ich mir manchmal auch passende BHs dazu gut vorstellen könnte. Mit hohem Baumwollanteil versteht sich - und da hört der Tagtraum dann auch schon wieder auf. 
Es ist davon auszugehen, daß das so eine Phase ist, die auch wieder vorbeigeht. Denn jetzt da ich so drüber nachdenke, hätte ich mal wieder Lust auf etwas Abwechslung. Vielleicht schieße ich mir ja demnächst mal auf Ebay ein paar günstige Unterteile zu BHs aus Serien die ich besitze. Momentan ist nämlich ein Set von Ewa Michalak, das ich nie trage, das einzige das ich besitze... Und das geht ja nun wirklich nicht. ;-)

So, hier jetzt noch die Abstimmungsergebnisse:



Fazit: Je mehr Antwortoptionen man zur Auswahl stellt,
desto unaussagekräftiger wird das Ergebnis.

Kommentare nach dem Jump.


  • Ich habe mich ebenfalls von diesen Kunststoff-Slips abgewendet und ziehe jetzt fast nur noch Baumwoll-Höschen an. Gibt bei mir alle erdenklichen Farben und manchmal ist die Kombination mit BH einfach nur schreiend komisch. Aber mich sehen ja nicht viele so und mein Freund findets lustig. Vor allen Dingen, wenn dann noch bunte Socken dazukommen :D
    My recent post So Special - AMU mit der Oh So Special Palette von Sleek
  • george
    Ja, ich kenn das. Auch mit den Socken... ist total lustig, da ich ja sonst vorwiegend schwarz trage und meine Unterwäsche z.T. eben knallebunt ist. :)
  • popinnie
    hihi ich hab die baumwollhöschenphase gerade durchgestanden und kauf nun schicke schwarze in angenehm zu tragenden schnitten und stoffen (was durchaus auch noch baumwolle sein kann). ansonsten nur wenn´s zum BH gehört oder zufällig zu einem aus meiner sammlung passt. ich versuche da also einen kompromiss zu finden. ich finde die passende-höschen-preise bei dem big-cup-BHs auch teilweise unverschämt...
    My recent post schottergeist
  • george
    Naja, bei den britischen BHs geht das ja noch... vor meiner UK-Entdeckung hab ich PrimaDonna-BHs gekauft oder Chantelle. Und auch wenn die Sachen unzweifelbar superschön und qualitativ hochwertig sind: Ich kauf mir doch keinen Slip für 40 bis 60 Euro! o.0
  • Dein Fazit ist süß *hihi*
  • george
    Ja, findest du? ;-)
    Ich war ja ein bißchen genervt von mir selber. Eigentlich hätte ich das mit den zu vielen Antworten ja auch schon vorher wissen können... Naja. Nächstes Mal. :P
  • Ich selber besitze gar kein Set, weil mir das einfach zu teuer ist.
    Ich brauch zwar keine großen Körbchen wie ihr, aber finde mit meinem UB-Umfang in den Geschäften nichts mehr - kann aber zumindest noch auf Bon Prix und Otto zurückgreifen. Das ist zwar noch supergünstig im Gegensatz zu Englandimporten, aber wenn die Unterhosen fast genau so viel kosten wie die BHs fühle ich mich auch verarscht. Aber da die Katalogmodelle eh auf junge Mädchen zugeschnitten sind und furchtbar pastellfarben oder mit Kitschdrucken versehen ist, muss ich das nicht auch noch auf den Unterhosen haben :-x Meistens kombiniere ich dann auch einfach anders buntfarbige Unterwäsche oder schwarz dazu. Bei mir siehts zudem eh keiner.
    My recent post Musikfernsehen - 52 Songs
  • george
    Die Idee dieses Blogs war ja ursprünglich mal, daß hier Frauen mit unterschiedlichen BH-Größen schreiben, also nicht nur solche die große Körbchen benötigen (wie ich), sondern auch Brabarellas, die kleine oder große Unterbrustbänder oder kleine Cups tragen. Leider hat das bisher noch nicht so gut geklappt, aber vielleicht demnächst mal.
    Das gut erhältliche Größenspektrum ist ja nicht nur bei den Cups auf (A), B, C, D begrenzt, sondern auch bei Unterbrustbändern (75 bis 90 oder so)... Falls du kleinere UBBs als 70 brauchst, kann ich dir Change ans Herz legen. Die sind relativ günstig (es gibt eigentlich dauernd irgendeinen Ausverkauf), haben mittlerweile doch etliche Filialen und es gibt einen Onlineshop.

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